Fragen und Antworten zur Carboxytherapie
Was versteht man unter Carboxytherapie, wie ist die veröffentlichte Studienlage einzuordnen und worin unterscheidet sich das Verfahren von PRP? Dieser öffentlich zugängliche Fachbeitrag richtet sich schwerpunktmäßig an Praxen und professionelle Anwender.
Bei der Carboxytherapie wird Kohlendioxid kontrolliert an oder in Gewebe eingebracht. In wissenschaftlichen Veröffentlichungen werden verschiedene ästhetische und dermatologische Fragestellungen untersucht. Die Datenlage ist jedoch je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich und häufig durch kleine Fallzahlen, abweichende Protokolle oder kurze Nachbeobachtungszeiten begrenzt.
Carboxytherapie und PRP sind keine Varianten derselben Methode. Ausgangsmaterial, Technik, Prozessparameter und Risiken unterscheiden sich. Der Artikel enthält deshalb keine Aussage, dass eines der Verfahren das andere allgemein ersetzen kann.
Redaktioneller und kommerzieller Kontext: prpmed bietet derzeit keine Geräte oder Verbrauchskomponenten für die Carboxytherapie an. Im späteren Verlauf sind kommerzielle Links zum PRP-Sortiment klar gekennzeichnet. Diese Verlinkungen sind keine Aussage zur Eignung von PRP für eine konkrete medizinische oder ästhetische Fragestellung.
Inhalt dieses Artikels
Was ist Carboxytherapie?
Der Begriff umfasst unterschiedliche invasive und nicht invasive Verfahren. Diese dürfen fachlich nicht gleichgesetzt werden.
Carboxytherapie bezeichnet Verfahren, bei denen Kohlendioxid, kurz CO₂, kontrolliert an oder in Gewebe eingebracht wird. Zu unterscheiden sind invasive Anwendungen mit intradermaler oder subkutaner Gasapplikation und nicht invasive Systeme, die Kohlendioxid an der Hautoberfläche freisetzen sollen.
Eine CO₂-Injektion mit reguliertem Gerät, Gasversorgung und sterilem Einmalmaterial ist technisch nicht mit einer kosmetischen Maske oder einem topischen Gel gleichzusetzen. Eindringtiefe, Dosierung, Risiken und veröffentlichte Daten unterscheiden sich.
Injizierbare Carboxytherapie
Kohlendioxid wird über eine Kanüle intradermal oder subkutan appliziert. Gasmenge, Flussrate, Druck, Applikationstiefe und Zielregion sind protokollabhängig.
Da die Hautbarriere durchdrungen wird, sind injektionsspezifische Risiken sowie Anforderungen an Qualifikation, Hygiene, Aufklärung und Dokumentation zu berücksichtigen.
Topische CO₂-Systeme
Masken, Gele oder kombinierte kosmetische Systeme sollen durch eine chemische Reaktion Kohlendioxid an der Hautoberfläche erzeugen oder freisetzen.
Aussagen aus Studien zur injizierbaren Carboxytherapie dürfen nicht automatisch auf solche Produkte übertragen werden. Maßgeblich sind das konkrete System, seine Zweckbestimmung und die dazu vorhandenen Daten.
Nicht mit einer CO₂-Laserbehandlung verwechseln: Bei einem fraktionierten oder ablativen CO₂-Laser wird Laserenergie eingesetzt. Die Carboxytherapie beruht dagegen auf der Anwendung von Kohlendioxid als Gas oder auf topischen Systemen, die CO₂ freisetzen sollen.
Wie soll Carboxytherapie wirken?
Ein biologisch plausibles Wirkmodell ist nicht mit einem klinisch nachgewiesenen Nutzen gleichzusetzen.
Diskutiert werden lokale Veränderungen der Mikrozirkulation, des Sauerstoff-Kohlendioxid-Gleichgewichts sowie mechanische und stoffwechselbezogene Reaktionen im behandelten Gewebe. Daraus folgt jedoch keine allgemeine Wirksamkeitsaussage.
Nach lokaler CO₂-Applikation steigt die Kohlendioxidkonzentration im Gewebe vorübergehend an. Im Zusammenhang mit dem sogenannten Bohr-Effekt kann dies die Sauerstoffabgabe aus dem Hämoglobin beeinflussen. Daneben werden Gefäßreaktionen und mögliche Effekte auf Gewebestrukturen diskutiert.
Ob daraus ein klinisch relevanter Nutzen entsteht, muss für die jeweilige Fragestellung anhand geeigneter Studien beurteilt werden. Entscheidend sind unter anderem Vergleichsgruppe, Messmethode, Nachbeobachtungszeit und die genaue Beschreibung des verwendeten Protokolls.
Mikrozirkulation
Lokale Gefäßreaktionen werden als möglicher Bestandteil des Wirkmodells beschrieben.
Gewebereaktion
Je nach Applikationsart können chemische, mechanische und lokale entzündliche Reaktionen beteiligt sein.
Keine Erfolgsgarantie
Ein Wirkmechanismus ersetzt keine belastbare klinische Evidenz für ein konkretes Behandlungsziel.
Welche Fragestellungen wurden untersucht?
Die Erwähnung in einer Publikation ist keine allgemeine Anerkennung, Zulassung oder Behandlungsempfehlung.
Wissenschaftliche Veröffentlichungen befassen sich unter anderem mit Hauttextur, periorbitaler Hyperpigmentierung, lokalem Unterhautfettgewebe, dem Erscheinungsbild von Cellulite, Striae, Narben und einzelnen dermatologischen Fragestellungen. [1] [2]
Wichtige Abgrenzung: Ergebnisse dürfen nur auf das tatsächlich untersuchte Verfahren, Protokoll und Kollektiv bezogen werden. Daten zu einer CO₂-Injektion sind nicht automatisch ein Nachweis für die Wirkung einer Maske, eines Gels oder eines anderen Gerätes.
Ästhetische Fragestellungen
- Periorbitale Hyperpigmentierung
- Hauttextur und altersbezogene Hautveränderungen
- Lokales Unterhautfettgewebe
- Erscheinungsbild von Cellulite
- Striae und Narben
Dermatologische Forschung
- Ausgewählte Formen von Haarverlust
- Einzelne Pigmentstörungen
- Ergänzende Ansätze bei bestimmten Hautveränderungen
- Kombinationen mit anderen dermatologischen Verfahren
Die Aussagekraft der Daten ist nicht in allen Bereichen gleich.
Wie ist die Studienlage einzuordnen?
Die vorhandenen Veröffentlichungen zeigen kein einheitliches Bild für sämtliche beworbenen Einsatzbereiche.
Für einzelne eng definierte Fragestellungen liegen klinische Studien und Übersichtsarbeiten vor. Insgesamt ist die Datenlage heterogen. Häufig bestehen Einschränkungen durch kleine Stichproben, unterschiedliche Protokolle, fehlende Vergleichsgruppen oder kurze Nachbeobachtungszeiten.
Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2022 fasste verschiedene dermatologische Anwendungsbereiche zusammen. Aufgrund der unterschiedlichen Methoden und Studienqualitäten lässt sich daraus keine einheitliche Aussage für sämtliche Einsatzgebiete ableiten. [1] Eine weitere Übersichtsarbeit beschreibt neben untersuchten Effekten auch mögliche Nachteile und unerwünschte Reaktionen. [2]
Für die Praxis: Allgemeine Aussagen wie „fördert Kollagen“, „aktiviert die Durchblutung“ oder „regeneriert die Haut“ reichen nicht als Grundlage für eine konkrete Indikations- oder Kaufentscheidung. Zu prüfen sind das konkrete System, seine Zweckbestimmung, das Protokoll, die Anwenderqualifikation und die verfügbare Evidenz.
Ist Carboxytherapie sicher und schmerzfrei?
Pauschale Aussagen wie „risikolos“, „schmerzfrei“ oder „für alle geeignet“ sind fachlich nicht vertretbar.
Unerwünschte Reaktionen und verfahrensspezifische Risiken sind möglich. Art und Häufigkeit hängen unter anderem von Applikationsform, Region, Gasmenge, Technik, Gerät und individueller Ausgangslage ab.
Bei invasiven Anwendungen werden in der Literatur unter anderem Druckgefühl, Schmerzen, Brennen, Rötung, Schwellung, Hämatome und Gasansammlungen im Unterhautgewebe beschrieben. [2] Zusätzlich bestehen allgemeine Risiken invasiver Verfahren, etwa Infektionen, Verletzungen durch die Kanüle oder Fehler bei Geräteeinstellung und Applikation.
Mögliche lokale Reaktionen
- Schmerz, Brennen oder Druckgefühl
- Rötung und lokale Wärme
- Schwellung oder Hämatom
- Vorübergehendes Knistern im Unterhautgewebe
- Lokale Empfindlichkeit
Mögliche Fehlerquellen
- Nicht geeignete oder nicht freigegebene Komponenten
- Fehlerhafte Fluss-, Druck- oder Mengeneinstellung
- Ungeeignete Applikationstiefe oder Zielregion
- Mängel bei Hygiene und Einmalmaterial
- Unzureichende Anamnese oder Risikoprüfung
Welche Gegenanzeigen müssen berücksichtigt werden?
Eine abschließende, für alle Systeme und Anwendungen gültige Online-Liste wäre nicht seriös. Maßgeblich sind die Gebrauchsanweisung und Zweckbestimmung des konkreten Systems, die Art und Region der Anwendung, der Gesundheitszustand, Begleitmedikation und die medizinische Beurteilung im Einzelfall.
Eine allgemeine Internetinformation ersetzt weder Anamnese, Untersuchung und Aufklärung noch die produktspezifische Risikoprüfung.
Was müssen Praxen vor der Einführung prüfen?
Die Einführung eines invasiven Verfahrens ist keine reine Einkaufsentscheidung.
Praxisinhaber sollten technische, hygienische, personelle, medizinische und rechtliche Anforderungen gemeinsam bewerten.
System und Kompatibilität
- Geeignetes System entsprechend der vorgesehenen Nutzung
- Gasqualität und Versorgung nach Herstellerangaben
- Kontrollierbare Gasmenge, Fluss- und Druckparameter
- Freigegebene Leitungen, Filter, Adapter und Kanülen
- Wartung, Funktionskontrolle und Dokumentation
Qualifikation und Praxisablauf
- Fachliche Qualifikation der Anwender
- Verfahrensbezogene Standardarbeitsanweisungen
- Anamnese, Aufklärung und dokumentierte Einwilligung
- Hygieneplan und Entsorgung der Einmalmaterialien
- Vorgehen bei unerwünschten Reaktionen
Wer darf Carboxytherapie durchführen? Eine allgemeingültige Antwort ist nicht möglich. Maßgeblich sind unter anderem die konkrete Art des Eingriffs, die berufliche Qualifikation, die nationale Rechtslage und die Zweckbestimmung des eingesetzten Systems. Vor Einführung sollte dies für den tatsächlichen Praxisstandort fachkundig geprüft werden.
Carboxytherapie und PRP: Was ist der Unterschied?
Beide Verfahren werden im Umfeld ästhetischer und regenerativer Medizin diskutiert, beruhen aber auf unterschiedlichen Grundlagen.
Carboxytherapie verwendet Kohlendioxid. PRP wird aus patienteneigenem Blut gewonnen und durch Zentrifugation aufbereitet. Ausgangsmaterial, Geräte, Prozessparameter und Risiken unterscheiden sich grundlegend.
PRP mit patienteneigenem Ausgangsmaterial
Bei PRP wird venöses Blut entnommen und mit einem dafür vorgesehenen System zentrifugiert. Ziel ist die Gewinnung einer Plasmafraktion, deren Zusammensetzung vom verwendeten System und Prozess abhängt. Einfluss haben unter anderem Röhrchen, Antikoagulans, Trenngel, Rotor, relative Zentrifugalkraft, Laufzeit und Entnahmetechnik.
Eine ausführliche Einordnung finden Sie im Beitrag PRP-Behandlung: Ablauf, Wirkung und Grenzen .
| Merkmal | Carboxytherapie | PRP |
|---|---|---|
| Ausgangsmaterial | Kohlendioxid oder ein topisches CO₂-System | Patienteneigenes venöses Blut |
| Grundprinzip | Lokale Anwendung oder Injektion von CO₂ | Blutentnahme, Zentrifugation und Gewinnung einer Plasmafraktion |
| Technische Ausstattung | CO₂-System, Gasversorgung, Leitungen, Filter und gegebenenfalls Kanülen | Geeignete Zentrifuge, PRP-Röhrchen, Blutentnahmematerial und Zubehör |
| Kritische Parameter | Gasmenge, Fluss, Druck, Tiefe, Region und Behandlungsintervall | Röhrchentyp, Zusätze, RCF, Laufzeit, Rotor und Entnahmetechnik |
| Datenlage | Je nach Fragestellung unterschiedlich und häufig begrenzt | Je nach Indikation, Präparat und Protokoll unterschiedlich |
| Angebot bei prpmed | Derzeit keine Carboxytherapie-Systeme | Röhrchen, Sets, Zentrifugen und Zubehör für professionelle PRP-Workflows |
Können Carboxytherapie und PRP kombiniert werden?
Zu einzelnen ästhetischen Fragestellungen existieren kleinere Studien, in denen beide Verfahren verglichen wurden. [5] [6] Daraus folgt keine allgemeine Empfehlung, Carboxytherapie und PRP gemeinsam oder in einer bestimmten Reihenfolge anzuwenden.
Für eine fachliche Bewertung wären unter anderem Zielsetzung, Reihenfolge, zeitlicher Abstand, kumulative Gewebereizung, Infektionsrisiko, Nachsorge und die Evidenz für die konkrete Fragestellung zu berücksichtigen.
Kann PRP Carboxytherapie allgemein ersetzen?
Nein. Eine allgemeine Austauschbarkeit lässt sich nicht ableiten. Ein Vergleich ist nur sinnvoll, wenn dieselbe Fragestellung, vergleichbare Personengruppen, klar beschriebene Protokolle und relevante klinische Endpunkte untersucht werden.
Welche Materialien gehören zu einem PRP-Workflow?
Die Auswahl muss anhand der jeweiligen Zweckbestimmung, Gebrauchsanweisung und Systemkompatibilität erfolgen.
Blutentnahme, Röhrchensystem, Zentrifuge, Rotor, Prozessparameter und sterile Weiterverarbeitung sollten als zusammenhängender Workflow betrachtet werden. Einzelne Produkte dürfen nicht allein aufgrund einer allgemeinen Blogaussage ausgewählt oder eingesetzt werden.
Technischer Hinweis: RPM-Werte dürfen nicht ungeprüft von einer Zentrifuge auf eine andere übertragen werden. Für die auf die Probe wirkende relative Zentrifugalbeschleunigung sind Drehzahl und Rotorradius relevant. Maßgeblich bleiben die Herstellerangaben, die Zweckbestimmung und das für das konkrete System vorgesehene Protokoll.
Häufige Fragen zur Carboxytherapie
Kompakte Antworten ohne individuelle Behandlungsempfehlung.
Was ist Carboxytherapie einfach erklärt?
Carboxytherapie ist die kontrollierte Anwendung von Kohlendioxid an oder in Gewebe. Bei invasiven Verfahren wird CO₂ über eine Kanüle appliziert. Nicht invasive Systeme setzen Kohlendioxid an der Hautoberfläche frei.
Ist nicht invasive Carboxytherapie dasselbe wie eine CO₂-Injektion?
Nein. Topische Systeme und Injektionsverfahren unterscheiden sich technisch, in ihrer Eindringtiefe und in der vorhandenen Datenlage.
Ist die Wirksamkeit der Carboxytherapie allgemein wissenschaftlich belegt?
Nein, eine allgemeine Wirksamkeitsaussage für alle beworbenen Einsatzbereiche lässt sich nicht treffen. Für einzelne Fragestellungen bestehen Studien, deren Aussagekraft und Übertragbarkeit unterschiedlich ist.
Ist Carboxytherapie schmerzfrei und ohne Risiken?
Nein. Schmerzen, Brennen, Druckgefühl, Rötung, Schwellung, Hämatome und weitere unerwünschte Reaktionen sind möglich. Bei invasiven Anwendungen kommen allgemeine Injektionsrisiken hinzu.
Wie viele Sitzungen sind bei der Carboxytherapie nötig?
Dafür gibt es keine allgemein gültige Zahl. Angaben hängen vom konkreten Verfahren, Protokoll, Ziel und individuellen Voraussetzungen ab.
Kann Carboxytherapie lokales Fett dauerhaft entfernen?
Eine randomisierte Studie berichtete einen vorübergehenden Effekt, der nicht dauerhaft bestehen blieb. Eine pauschale Aussage zur dauerhaften Fettentfernung ist dadurch nicht gedeckt.
Ist Carboxytherapie dasselbe wie PRP?
Nein. Carboxytherapie verwendet Kohlendioxid. PRP wird aus patienteneigenem Blut gewonnen und durch Zentrifugation aufbereitet.
Können PRP und Carboxytherapie kombiniert werden?
Einzelne Studien vergleichen beide Verfahren bei bestimmten Fragestellungen. Daraus folgt keine allgemeine Empfehlung zur Kombination oder Reihenfolge.
Welche Materialien werden für PRP benötigt?
Je nach System gehören dazu geeignete Röhrchen, eine kompatible Zentrifuge, Blutentnahmematerial, Spritzen, Kanülen und weiteres Zubehör. Maßgeblich sind Zweckbestimmung, Gebrauchsanweisung und Systemkompatibilität.
Verkauft prpmed Geräte für die Carboxytherapie?
Derzeit bietet prpmed keine Geräte oder Verbrauchskomponenten für die Carboxytherapie an. Verfügbar sind unter anderem Produkte und Fachinformationen für professionelle PRP-Workflows.
Ausgewählte wissenschaftliche Quellen
Die Quellen beziehen sich auf Carboxytherapie, periorbitale Hyperpigmentierung und einzelne direkte Vergleiche mit PRP.
- Najmeh Ahramiyanpour, Mohammad Shafie'ei, Nastaran Sarvipour, Rezvan Amiri, Zahra Akbari: Carboxytherapy in dermatology: A systematic review. Journal of Cosmetic Dermatology, 2022. PubMed PMID 35124882
- George Kroumpouzos, Gulhima Arora, Martin Kassir, Hassan Galadari, Uwe Wollina, Torello Lotti, Stephan Grabbe, Mohamad Goldust: Carboxytherapy in dermatology. Clinics in Dermatology, 2022; 40(3):305–309. PubMed PMID 35667826
- Murad Alam, Divya Sadhwani, Amelia Geisler, Imran Aslam, Inder Raj S. Makin, Daniel I. Schlessinger, Wareeporn Disphanurat, Marisa Pongprutthipan, Nataya Voravutinon, Alexandra Weil, Brian R. Chen, Dennis P. West, Emir Veledar, Emily Poon: Subcutaneous infiltration of carbon dioxide (carboxytherapy) for abdominal fat reduction: A randomized clinical trial. Journal of the American Academy of Dermatology, 2018; 79(2):320–326. PubMed PMID 29698710
- Lauren Michelle, Delila Pouldar Foulad, Chloe Ekelem, Nazanin Saedi, Natasha Atanaskova Mesinkovska: Treatments of Periorbital Hyperpigmentation: A Systematic Review. Dermatologic Surgery, 2021; 47(1):70–74. PubMed PMID 32740208
- Eman Nofal, Reham Elkot, Ahmad Nofal, Fatma Eldesoky, Shymaa Shehata, Maha Sami: Evaluation of carboxytherapy and platelet-rich plasma in periorbital hyperpigmentation: A comparative clinical trial. Journal of Cosmetic Dermatology, 2018. PubMed PMID 29297970
- Samar M. El-Tahlawi, Marwa M. Fawzy, Zeinab El Maadawi, Sara M. Yasen, Nesreen M. Aboraia: Platelet-rich plasma versus carboxytherapy in the treatment of periorbital dark circles: A split-face study. Journal of Cosmetic Dermatology, 2022. PubMed PMID 35514239
Weiterführende PRP-Fachinformationen und Sortiment
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Kommerzieller Hinweis: Die verlinkten Seiten gehören zum Sortiment von prpmed. Die Produktauswahl muss anhand der jeweiligen Zweckbestimmung, Gebrauchsanweisung und Systemkompatibilität erfolgen.
Hinweis zum Inhalt: Dieser Beitrag dient der allgemeinen, literaturbasierten Einordnung. Er enthält keine individuelle Diagnose, Therapieempfehlung, Erfolgszusage oder Anleitung zur Durchführung einer Behandlung. Maßgeblich sind die medizinische Beurteilung im Einzelfall, die Zweckbestimmung und Gebrauchsanweisung der eingesetzten Produkte, interne Standardarbeitsanweisungen sowie die am jeweiligen Tätigkeitsort geltenden rechtlichen und berufsrechtlichen Vorgaben. Ein Hinweistext kann eine unzutreffende oder irreführende Sachangabe nicht ersetzen; deshalb wurden die Aussagen im Artikel selbst zurückhaltend formuliert.